ICH BIN GABRIELA – DIE FOTOGRAFIN HINTER PINTEAGRAPHY

 

ECHT. LICHTVERLIEBT. ZEITLOS.

 

Die Fotografie begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Damals war es der Wunsch, flüchtige Augenblicke, Menschen und Orte nicht zu vergessen. Später war es vor allem die Street Photography, die meine Bildsprache geprägt hat – sie hat mir beigebracht, das Ungeplante zu sehen und den richtigen Bruchteil einer Sekunde abzuwarten.


Aus Leidenschaft wurde Berufung

Seit zehn Jahren ist die Kamera mein ständiger Begleiter. Heute liegt mein Schwerpunkt auf echten Hochzeitsreportagen, zeitlosen Portraits und besonderen Events.


Warum Hochzeiten?

Weil nichts zweimal passiert. Ein unbewusster Blick, ein ehrliches Lachen, eine Freudenträne, die leise über die Wange rollt – Hochzeiten sind voll von diesen ungestellten Geschichten.


Ich möchte euren Tag nicht in Posen erzwingen oder inszenieren. Ich möchte ihn für euch so festhalten, wie er wirklich war: authentisch, voller Emotionen und mit ganz viel Ruhe im Hintergrund.

Von unserem ersten Gespräch bis zu eurer fertigen Galerie begleite ich euch persönlich und mit einem Blick fürs Detail. Dabei gebe ich euch Orientierung, wenn ihr sie braucht, und halte mich zurück, wenn der Moment ganz euch gehört.

Bei Portraits und Paarshootings geht es mir nicht um perfekte Posen. Ich helfe euch mit kleinen Impulsen und schaffe Raum für Bewegung, Persönlichkeit und all das, was ganz natürlich entsteht.

Bei Hochzeiten und Events beobachte ich viel. Neben den großen Augenblicken halte ich deshalb auch das fest, was leicht übersehen wird: einen kurzen Blick, eine spontane Umarmung, das Lachen zwischendurch oder die kleinen Details, die einen Moment besonders machen.


So entstehen keine austauschbaren Einzelbilder, sondern Aufnahmen, die euch, eure Geschichte oder die Atmosphäre eines besonderen Tages widerspiegeln

Echt. Persönlich. Und vor allem: eure

 

Und wer steckt NUN hinter der Kamera?

 

Ich bin eher die ruhige Beobachterin als diejenige, die sich in den Mittelpunkt stellt. Am Hochzeitstag bin ich mittendrin, ohne ständig präsent zu sein. Ich lache mit euch, beruhige, wenn die Aufregung steigt, und sage natürlich auch mal, wohin mit den Händen, wenn ihr gerade keine Ahnung habt.


Und obwohl ich meistens hinter der Kamera stehe, weiß ich ziemlich gut, wie es sich davor anfühlt. Ich stehe selbst gerne vor der Kamera – und genau deshalb weiß ich auch, dass man sich nicht immer sofort locker fühlt. Ihr müsst also weder wissen, wie man „richtig“ posiert, noch besonders fotogen sein.

Das ist mein Job.

 

LASST UNS EURE GESCHICHTE ERZÄHLEN